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Mountainbike-Bundesliga als zweiter Höhepunkt bei Rad am Ring

Nürburg. Neben der Premiere des Profi-Radrennens erhält Rad am Ring am 30. Juli einen weiteren hochkarätigen Zuwachs: Die Mountainbike-Bundesliga wird ihren vierten Saisonlauf im Offroad-Park des Nürburgrings austragen. Unverändert bilden das 24-Stunden-Rennen mit Straßenrad und Mountainbike, das Jedermann-Rennen, Zeitfahren und Tourenfahrten die Basis dieses seit 2003 ausgetragenen Radsport- Events in der Eifel.

Die KMC MTB-Bundesliga gilt als international renommierte Serie der olympischen Cross- Country-Disziplin. „Rad am Ring ist eine sehr attraktive Veranstaltung, die der Bundesliga gut tut. Die Strecke im Offroad-Park ist überdies hervorragend für ein Cross-Country-Rennen geeignet“, sagt Udo Sprenger, Vize-Präsident des BDR (Bund Deutscher Radfahrer).

„Die Wurzeln von Rad am Ring liegen im Breitensport. Mit dem Spitzensport fügen wir eine neue Facette hinzu, die Rad am Ring auch für ein breites Publikum interessant macht“, erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas, der die Veranstaltung mit seiner Eventwerkstatt und mit Unterstützung des RC Herschbroich durchführt.

Für das Highlight auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings, weltweit auch als „Grüne Hölle“ bekannt, sorgt die Premiere des Profi-Straßenrennens, das vom Radsport- Weltverband UCI in die höchste Kategorie für Eintagesrennen (1.1) eingestuft wurde. Es ist das erste Rennen für Radprofis auf dem Nürburgring seit 1978, als zum dritten Mal nach 1927 und 1966 eine Rad-Weltmeisterschaft in der Eifel ausgetragen wurde. 1966, also vor genau 50 Jahren, hatte Rudi Altig als bislang einziger Deutscher den WM-Titel erobert.

Links: www.nuerburgring.de | www.radamring.de